Einleitung: Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Funktionen zur Überwachung, gemeinsamen Steuerung, Alarmierung und Betriebsanalyse im Rahmen von Smart-Water-Projekten und hilft Kunden zu verstehen, wie sie die Effizienz der Wasserversorgung optimieren und die Zuverlässigkeit des Systems verbessern können.
Die zentralen Herausforderungen der Wasserwirtschaft
- Erhebliche Leckverluste: Leckagen im Leitungsnetz sind ein seit langem bestehendes Problem, und herkömmliche manuelle Inspektionen sind ineffizient und langsam bei der Lokalisierung.
- Erhöhtes Hochwasserrisiko: Häufige Wetterextreme stellen höhere Anforderungen an die städtischen Entwässerungs-, Frühwarn- und Koordinationskapazitäten.
- Schwierigkeiten bei der Gewährleistung der Wasserqualität: Regelmäßige Tests sind zeitaufwändig und kostspielig, was eine kontinuierliche Echtzeitüberwachung erschwert.
- Hohe Betriebskosten: Manuelle Inspektionen, veraltete Anlagen und energieintensive Geräte treiben die Gesamtbetriebskosten in die Höhe.
Entwicklungsrichtung für „Smart Water 4.0“
Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge und plattformbasierten Managementfähigkeiten werden Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Wasserqualitätsüberwachung und Anlagenwartung in ein einheitliches Betriebssystem integriert, um eine schnellere Erkennung, frühzeitigere Warnungen und einen effizienteren Betrieb zu ermöglichen.
Vier Kernsysteme
1. Intelligentes Management des Wasserversorgungsnetzes
Mithilfe von Drucküberwachung, akustischer Detektion und algorithmischer Analyse wird die Effizienz bei der Lokalisierung von Leckstellen verbessert, was eine dynamische Druckregulierung und Frühwarnungen für risikoreiche Leitungsabschnitte ermöglicht.
2. Intelligente Plattform für Hochwasserschutz und Entwässerung
Durch Niederschlagsüberwachung, Stauwassererkennung und Modellvorhersagen werden Frühwarnungen für Schwerpunktgebiete ausgegeben und Maßnahmen über Schleusen oder Entwässerungsanlagen koordiniert.
3. Echtzeit-Wasserqualitätsüberwachungssystem
Durch die kontinuierliche Überwachung von Schlüsselparametern wie pH-Wert, Trübung und Schwermetallen wird die Zeit zwischen der Feststellung einer Anomalie und der Einleitung von Maßnahmen verkürzt.
4. Intelligente Inspektion und Wartung von Anlagen
Durch den Einsatz von Drohnen, Robotern oder Online-Überwachungssystemen wird die Häufigkeit manueller Inspektionen reduziert; in Kombination mit vorausschauender Wartung wird die Zuverlässigkeit der Anlagen erhöht.
Projektvorteile
- Senkung der Leckagerate und Steigerung der Wasserversorgungseffizienz
- Verbesserung der Frühwarnung bei Hochwasser und der koordinierten Reaktionsfähigkeit
- Schnellere Erkennung von Abweichungen in der Wasserqualität
- Reduzierung der Kosten für manuelle Inspektionen und Wartung
- Schaffung einer langfristigen Datenbasis für die Verwaltung von Wasserinfrastruktur














